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TCG Actana
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Anleitung

Riftbound-Karten scannen und einen Bestand aufbauen

Bei einem neuen TCG wirkt eine einfache Liste zunächst ausreichend. Mit jedem Set wird es jedoch schwieriger zu sehen, welche Karten bereits erfasst sind und welche Ausgabe tatsächlich im Binder liegt. Wer Riftbound früh sauber digitalisiert, baut direkt einen Bestand auf, der sich später durchsuchen und erweitern lässt.

TCG Actana übernimmt englische Riftbound-Karten aus Scans oder Fotos in einen gemeinsamen Prüfablauf. Statt jede Karte einzeln nachzuschlagen, arbeitest du einen Stapel durch und speicherst nur die bestätigten Angaben.

Vom Kartenstapel zur Übersicht

Der Ablauf besteht aus drei klaren Stationen:

  • Erfassen: Wähle Riftbound und füge vollständige Kartenbilder hinzu.
  • Prüfen: Vergleiche vorgeschlagene Ausgaben mit den Karten in deiner Hand.
  • Ordnen: Übernimm den bestätigten Stapel in die durchsuchbare Sammlung.

Du kannst vorhandene Dateien auswählen, sie per Drag-and-Drop hinzufügen oder einen Scanner-Ordner überwachen. Für den Einstieg eignet sich ein vollständiges, scharfes Bild pro Karte. Name, Rand und die gedruckten Angaben zur Ausgabe sollten sichtbar bleiben. Bilder mit mehreren Karten sind experimentell und verlangen eine besonders genaue Kontrolle.

Eine allgemeine Einführung in die Aufnahmewege findest du unter Sammelkarten scannen oder fotografieren.

Set und Sammlernummer bilden das Gerüst

Actana ordnet das Bild einem passenden Katalogeintrag zu. Bei Riftbound solltest du anschließend vor allem Kartenname, Set und Sammlernummer vergleichen. Diese Angaben machen aus einer losen Namensliste einen Bestand konkreter Ausgaben.

Bleiben mehrere Kandidaten übrig, prüfe zusätzlich:

  • das Artwork
  • sichtbare Kennzeichnungen der Ausgabe
  • Zustand und Finish deines Exemplars
  • die erfasste Menge

Zustand und Finish legst du selbst fest. Ein Bild kann kleine Schäden auf der Rückseite übersehen oder den Glanz einer Karte je nach Licht anders darstellen.

Mehrdeutige Karten nicht einfach durchwinken

Gerade beim Aufbau einer neuen Sammlung lohnt sich ein sauberer Anfang. Wenn mehrere Ausgaben oder Artworks ähnlich aussehen, bleibt die Karte zur Prüfung offen. Du entscheidest anhand des physischen Exemplars, welcher Eintrag passt.

So entsteht nicht nur eine Liste bekannter Kartennamen. Du weißt später auch, welche konkrete Ausgabe und wie viele Exemplare davon in deiner Sammlung liegen.

Der Nutzen zeigt sich mit jedem weiteren Set

Nach dem Übernehmen kannst du Riftbound-Karten über Name, Set-Code oder Sammlernummer wiederfinden. Der Spielfilter trennt die Riftbound-Ansicht von deinem gesamten TCG-Bestand, ohne dass du eine zweite Sammlung pflegen musst.

Wo passende Marktdaten verfügbar sind, zeigt Actana Orientierungswerte zur erfassten Ausgabe. Ein vorhandener Wert ist kein garantierter Verkaufspreis; ein fehlender Wert sagt nichts über den tatsächlichen Wert der Karte aus.

Klein anfangen, konsistent weitermachen

Für den ersten Test reicht ein kleiner Stapel aus mehreren Sets oder Kartentypen. Prüfe jede Ausgabe und übernimm den Stapel erst, wenn Nummern, Varianten und Mengen stimmen. Wenn dieser Ablauf sitzt, kannst du deinen Riftbound-Bestand schrittweise erweitern, ohne später eine unübersichtliche Liste bereinigen zu müssen.

Wie du einen wachsenden Bestand ordnest, erklärt Große Kartensammlung ordnen, filtern und durchsuchen. Falls du daneben noch andere Spiele sammelst, führt dich Vier TCGs in einer Sammlung verwalten weiter.

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